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BEHÖRDENWILLKÜR – MACHTMISSBRAUCH – AMTLICHE BEREICHERUNG - POLITIKBETRUG

WIE BÜRGER IN ÖSTERREICH IM 21. JHDT. ZU ENTRECHTETEN SKLAVEN GEMACHT WERDEN

egger adolf
Photo by kimi lee

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe MitbürgerInnen !

Ich heisse Sie sehr herzlich auf meiner Webseite willkommen, und danke für Ihr Interesse. Worum geht es, was ist Inhalt meiner homepage ?

Thema sind die seit über 20 Jahren herrschenden Missstände in der Gemeinde Feldkirchen / Graz und Umgebung.

Feldkirchen ist

  • Schlaraffenland für eine kriminelle, selbsterklärte elitäre Clique;
  • Sumpf aus Unmoral und Anstandslosigkeit für Bevölkerung bzw Einwohner.

Ich darf mich hier selbst als Beispiel darstellen:

DAS SCHICKSAL DES ADOLF EGGER

ÜBER 20 JAHRE ENTRECHTUNG & SCHIKANEN

Allein verantwortlich für Inhalt und Redaktion: Adolf Egger

INFORMATIONEN ZUM DOWNLOAD

RICHTER UND STAATSANWALTSCHAFT
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LAND STEIERMARK
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LAND STEIERMARK TEIL 2
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AUSSENDUNG_EGGER_wg_LGS_GRZ_Ortsaugenschein_Par_302_StGB_2004_220516_AE
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AUSSENDUNG_220126_AE
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Im Raum FELDKIRCHEN / GRAZ wurde im Rahmen des verzahnten Grossprojektes

  • 5. Zivilflugplatzerweiterung (Flughafen Graz Betriebs GmbH – FGB),
  • HL-AG Neutrassierung und Verlegung (HL-AG – ÖBB Infra),
  • Strassen- und Zufahrtenverlegungen, Neutrassierungen (ASFINAG, Stmk LReg),
  • Etablierung Murkraftwerke (STEWEAG I STEG),

über 20 Jahre lang gelogen, geschönt und getrickst. Wesentliches Opfer: Adolf Egger.

4 Themen

Flughafen Graz, ASFINAG, ÖBB, STEWEAG / STEG
Photo by Ashim D’Silva
FLUGHAFEN GRAZ – THALERHOF - FLUGHAFEN GRAZ BETRIEBS GMBH [ FGB ]

Lesen Sie hier, wie die FGB – eigentlich als Initialzündung wirksam bei der Umgestaltung des Grossraums Feldkirchen – mich schädigten durch Beanspruchung von mir eigentümlichen Grundflächen, die in Teilen nicht so wie ursprünglich dargelegt oder überhaupt nicht benötigt wurden. Die hier aufrufbaren Dokumente zeigen auch die Lügen, Methoden und Tricks der beauftragten Sachverständigen, deren Ziel es ausnahmslos war, mit Ihren Schätzungen die begehrten Liegenschaftsflächen zu entwerten und die Preise dafür möglichst tief zu halten, damit der Flughafen Graz im Rahmen der 5. Zivilflugplatzerweiterung möglichst günstig wachsen kann.

Photo by kimi lee
ÖBB - ÖBB INFRA - HL-AG

Lesen und sehen Sie unter dem Thema „ÖBB – ÖBB Infra – HLAG, wie auch der Projektwerber „Eisenbahn & Schieneninfrastruktur“ sich bereicherte und rechtswidrig agierte, um seine langfristigen Pläne, die verzahnt sind und waren mit den anderen Teilen des gesamten Grossprojektes, zu realisieren. Auf die hier gesammelten Dokumente darf ich verweisen.

Photo by Philippe Oursel
ASFINAG & STMK LREG [ LAND STEIERMARK ]

Unter dieser Rubrik wird gezeigt, wie die ASFINAG in engster Abstimmung und Kooperation mit dem Land Steiermark, mithin der Steiermärkischen Landesregierung [ „Stmk LReg“ ] mit List und Lüge seine Pläne zu einer neuen Strasseninfrastruktur verwirklichte. Mit der Präsentation von unrichtigen Plänen, die etliche nicht kommunizierte und präsentierte Abänderungen erfuhren, zahlreichen falschen Aussagen und Darstellungen, wurde wertvoller Grund und Boden entwertet und vernichtet. Sinnwidrige Flächen-Durchschneidungen und Zersplitterungen sind die Folge; und wie bei den anderen Teilprojekten auch, geschah dies unter engster Einbindung und direkter Mithilfe von der Gemeinde Feldkirchen, der Justiz und diversen Sachverständigen. Sämtliche sind ohne Rücksicht auf die österreichische Rechtsordnung vorgegangen und direkt kausal für die Verarmung der betroffenen Liegenschaftseigentümer. Auch hier finden Interessierte die entsprechende dokumentarische Begleitung.

Photo by Edvin Johansson
STEWEAG / STEG

Hier lesen und sehen Sie, wie im Rahmen der Etablierung der Murkraftwerke im Raum Feldkirchen und südliches Areal gelogen und gestohlen wurde. Das beginnt beim unrichtigen Widmungsschicksal von Überschwemmungsflächen, geht über unrichtige Gutachten durch Sachverständige und reicht bis zum Diebstahl von Schotter auf meinen Grundstücken (illegale Entnahmen). Auch hier ist ein entsetzliches, aber absichtliches Versagen der Justiz zu orten. Details dazu sind hier in der zugehörigen Dokumentation der relevanten Urkunden zu finden.

Es wurde gearbeitet mit nie gehaltenen Versprechungen, unrichtigen Zukunftsdarstellungen, falschen Planunterlagen und massivem rechtswidrigem Druck gegenüber jenen Personen, deren Liegenschaften man benötigte – oder dies zumindest vorgaukelte. In kollektiver Ver- antwortungslosigkeit wurde modernes Raubrittertum betrieben. Der dringende Verdacht, dass sich Viele bereicherten, lässt sich nicht von der Hand weisen, hört man den Betroffenen genau zu.

Die Vorgangsweisen, mit denen die Liegenschaften zu Dumpingpreisen entzogen wurden, waren zudem oftmals gepaart mit entsprechendem Standesdünkel und sozialen Abwertungen und Gemeinheiten:

Von Anfang an klar festhalten darf ich, dass es mir nie um „Verhinderungen“ ging, keines der Projekte sollte blockiert oder verzögert werden. Es ging und geht ausnahmslos um faire Bewertungen, Preisfindungen, Verhandlungen und fristgerechte Zahlungen. Ich suchte und suche stets das Einvernehmen, eine ausgewogene Balance, mit der alle Seiten leben können; doch seitens der Projektanten und Politiker gab es keine Bereitschaft zu Kompromissen oder bürgernahen Lösungen.

Sämtliche meiner mündlichen und schriftlichen Bemühungen um Gehör bzw Vorsprache(n) blieben ungehört. Ich bin bis heute um Deeskalation und gütliche Einigung bemüht, stosse jedoch in allen Disziplinen und Ebenen auf Ignoranz.

„Euch Bauerndodeln werden wir’s schon noch zeigen“ befand zB DI Friedrich Bauer, Konsulent und SV für das Land Steiermark und den Flughafen Graz im Rahmen eines Ortsaugenscheines am 03.03.2004. Eine Begleiterscheinung, welche die aufgelegte Arroganz, Präpotenz und Verachtung deutlich beweist.

Die bedenklichen und dramatischen Vorgänge hatten stets den identen Hintergrund und eine einheitliche Motivationslage:

Ziel der Projektanten, derer Lobbyisten, Sachverständigen, Berater, Tippgeber und Provisions- nehmer war von Anfang an, Grundstückseigentümern ihren Grund und Boden wegzunehmen für einen möglichst geringen Preis. Damit sollte es der „heimischen Wirtschaft“ ermöglicht werden, kostengünstig die Infrastruktur der Gemeinde zu verändern, die

  • FGB (Flughafen Graz Betriebs GmbH)
  • HL-AG / ÖBB Infra 
  • ASFINAG, Stmk LReg
  • STEWEAG-STEG

rafften an sich, was nur ging.

Transaktionen, die nicht „einvernehmlich“ möglich waren, wurden mit Gewalt (Drohungen, idF zwangsweise Servitutseinräumungen und Enteignungen) realisiert.

Rechtlich wie faktisch befand sich die Gemeinde Feldkirchen jahrzehntelang im Mittelalter, primär auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Ing Adolf Pellischek. Dieser förderte und stützte das korrupte und manipulative System, wo er nur konnte. Im Ergebnis führte dieses Verhalten auch dazu, dass es den Bürgern an Planungssicherheit in die Zukunft fehlte.

Er baute einen „deep state“ auf.

Von Interesse ist nicht bloss, dass so etwas in aufgeklärten, modernen Zeiten überhaupt passieren kann; viel wichtiger ist, dass manche Betroffene sich zu wehren versuchten, jedoch immer und überall in ihren verzweifelten Bemühungen scheiterten.

Der betroffene Grundstückseigentümer und „Wutbürger“ (Kleine Zeitung 2019 wörtl) Adolf Egger ist zwar aktivster und deutlichster Exponent dieser versuchten Wehrhaftigkeit, allerdings ist er Aktivist in eigener Sache, kein Blockierer, Verhinderer oder Verweigerer; es geht ihm um das hohe Gut der Gerechtigkeit. Ihm wurde jedoch jeder messbare Erfolg versagt.

Egal, auf welcher Ebene und mit welchen Mitteln sich Adolf Egger zur Wehr setzte, er wurde blockiert.

Auf straf-, verfassungs-, verwaltungs- und zivilrechtlicher Ebene konnte sich Adolf Egger nicht durchsetzen, er fand bei Beamten des öffentlichen Dienstes, beim Flughafen Graz, bei der Gemeinde, bei Richtern, Staatsanwälten und letztlich auch den Projektanten kein Gehör, seine Eingaben wurden abgeschmettert, ignoriert oder verworfen.

Wichtige Beweismittel wurden in vielen Verfahren nicht zugelassen, seine Anwälte zu einem Gutteil „entschärft“, seinen Gegnern wurde jedoch zB Gelegenheit gegeben, die Höchst- gerichtsbarkeit in Wien im Rahmen von persönlichen Vorsprachen und der Vorlage falscher Urkunden zu belügen.

So breitet sich natürlich ein Gefühl der Ohnmacht aus, was zwingend zu steigender Intensität der Gegenwehr führt vor dem Hintergrund drohender Existenzvernichtung. Ohnmachts- gefühle und Wehrbereitschaft steigen parallel.

Im Feldkirchner Mikrokosmos kommt es schleichend zu einer Spaltung der Gesellschaft – die „Oberen“ zeigen den „Unteren“, dass Begriffe wie „Eigentum“, „Demokratie“, „Rechts- staatlichkeit“ und kollektives wie auch individuelles „Vertrauen“ in das Funktionieren der Republik Österreich nichts wert sind. Wie soll persönliche oder familiäre Zukunftsplanung funktionieren, wenn eigener Grund und Boden nichts mehr wert sind, weil ein anderer diesen für seine Zwecke benötigt ?

Deutlich zeigt sich, dass offenbar Amtsmissbrauch, Korruption und Misswirtschaft nirgendwo so viel Spass machen, wie in der Gemeinde Feldkirchen. Der ehemalige Bürgermeister, Ing Adolf Pellischek, verursachte Anarchie und Chaos, dient das doch seinen Bereicherungs- tendenzen, gleichzeitig liess er seine Bereitschaft, durch Gewerbegebiets-Widmungen Betriebe anzusiedeln, missen. Ergebnis waren Wohnansiedlungen, welche indirekt sein Ein- kommen steigerten.

Seine Kumpane, zB der ehemalige langjährige Flughafendirektor Mag Gerhard Widmann, Sachverständige wie DI Anton Jäger oder (der bereits verstorbene) DI Bochsbichler, Konsulenten wie DI Friedrich Bauer haben ebenso kein Interesse an geordneten Verhältnissen oder rechtsstaatlichen, korrekten Verfahren. Sie alle fühlen sich wohl in einem Sumpf, einem toxischen Gebräu aus amtlicher Gewalt, Missbrauch, Korruption und Kumpanei. Die heute, 2021, existierenden Mafiaorganisationen wirken dagegen wie britische Gentlemenclubs. Diese Gentlemen haben im Vergleich zu manchen Leistungen des organisierten Verbrechens keinen sozialen Nutzen oder Wert. Es geht ihnen ausnahmslos um Selbstbereicherung und Selbstbeweihräucherung; sie sind nicht verlässlich, sie lügen pausenlos. Der Begriff „Lüge“ ist hier zu verstehen als Transport beabsichtigter bzw gewollter Unwahrheit.

Das „schwierige Problem der Lüge“ war ein steter Begleiter dieses Projekts. Kein einziger politisch oder unternehmerisch Verantwortlicher ist zur Rechenschaft gezogen worden. Feldkirchens einstiger Bürgermeister Ing Adolf Pellischek hat durch Inkompetenz und landesfürstliche Selbstverliebtheit massgeblich zum Desaster beigetragen, dafür ver- antworten musst er sich bis dato nicht. Die Riege der Bestimmenden und Leitenden wurde für ihr flagrantes Versagen nicht belangt. Sie alle, Beamte, Justizangehörige, Manager und Politiker haben öffentliches Vertrauen beschädigt, den Rechtsstaat geschwächt, Zweifel an demokratischen Verfahren gesät und damit einen Parallelskandal angerichtet. Dass sie dabei Geld in märchenhaftem Ausmass verschleudert haben, versteht sich.

In ihren Aussagen, Meinungen und Prophezeiungen sind die involvierten Beamten, Juristen jeder Funktion und Ebene, Politiker und Sachverständigen phantomhaft, nebulos und schwer greifbar. Das ist eindeutig Ergebnis dessen, wenn grundsätzliche Kompetenz und hoher Basis- intellekt sich paaren mit unvorstellbarer krimineller Energie.

Adolf Egger - Feldkirchen bei Graz

In der jüngeren Geschichte der Steiermark war es noch nie vorgekommen, dass eine eiserne Mauer des Schweigens, ständiger Rechtsbruch auf allen Ebenen und politischer Filz ver- hindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Beamte der zuständigen Fachabteilungen des Landes Steiermark arbeiten mit falschen Plänen und verschollenen Unterlagen, lügen vor Gericht und zeigen Gedächtnislücken, die einen Aufenthalt in der Neurologie längst recht- fertigen.

Gerechtigkeit existiert nicht mehr, die Existenzvernichtung mancher Personen, wie zB Adolf Egger steht im Vordergrund – stets unter dem Mantel des „öffentlichen Interesses“. Zu fragen bleibt, wie das funktionieren soll, denn Adolf Egger und andere Betroffene sind ja Teil der Öffentlichkeit.

Es braucht einen Kulturwandel, einen Bruch mit den lange tolerierten, unsauberen Verfahren bei der Abwicklung von Grossprojekten. Es geht nicht nur darum, die Verschleuderung von Steuergeldern zu verhindern, sondern vor allem um das Ziel, das Vertrauen der Bürger in die Demokratie und den Rechtsstaat zu bewahren.

Rechtlich untragbar, faktisch verdreht und demokratiegefährdend steigt die Gemeinde Feldkirchen in den Olymp der terrestrischen Neugestaltung. Die damit verbundenen Leichen im Keller werden jedoch nicht schweigen – jetzt nicht und auch nicht in Zukunft.

Ein Nachtrag zum Thema Zukunft :
  • Die im April 2021 bekannt gewordenen Pläne des Wolfgang Malik, dem Flughafen Graz um einen Business-Park zu erweitern, sind nicht wirklich neu: Die Errichtung eines Business-Parks auf meinem Grund und Boden war bei mir seit etlichen Jahren in Planung, es existieren bis heute beweiskräftige und sehr detaillierte Unterlagen. Die Gemeinde Feldkirchen / Graz hat dieses Projekt – wie viele andere meiner Vorhaben – jedoch abgeschmettert und einer Realisierung keine Chance gelassen.
  • Was jedoch mich und andere von den Grundablösen bzw -enteignungen Betroffene verwundert, ist, dass plötzlich für einen Business-Park die Geldmittel vorhanden sind oder doch sein sollen. Scheinbar greift hier das Motto: „anständige, gerechte, ordentliche Ablösepreise: NEIN, niemals. Ein Budget für einen Business-Park: JA, stets gerne.
  • Da es für die tatsächliche Etablierung eines Business-Parks am Flughafen Graz auch einer entsprechenden politischen Willensbildung auf allen Ebenen bedarf, stellt sich somit die drängende und dringende Frage: Woher soll die Bevölkerung noch Vertrauen in die Politik haben, woraus schöpfen die Bürger Planungssicherheit und grundlegende Zuversicht ?

FAZIT : Eine weitere Ausdehnung eines Skandals, eines unfassbaren Vorgehens !

Nun kennen Sie den Wesenskern meiner homepage. In den bereits eingangs erwähnten 4 Themenfeldern

1) „Flughafen Graz – FGB“,

2) „ASFINAG iVm der Stmk LReg-Strassenanbindungen“,

3) „ÖBB Infra – HL-AG“,

4) „STEWEAG – STEG – Murkraftwerke“,

finden Sie alle zugehörigen Details und Dokumente, welche mein Generalvorbringen stützen und untermauern.

Melden Sie sich, sollten Sie Anregungen oder Fragen haben.

Ihr Adolf Egger

adolf-egger-feldkirchen-graz