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Allgemeines Adolf Egger

EIN RÜCKBLICK AUF 22 JAHRE GESTOHLENE LEBENSZEIT &

EINE RETROSPEKTIVE AUF 22 JAHRE VERGEBLICHEN BEMÜHENS UM GERECHTIGKEIT UND LEBENSQUALITÄT

01]

Ich habe mich – als normentreuer Staatsbürger und der Politik Unterworfener - während meiner gesamten Lebenszeit an das österreichische Rechtssystem und die Grundprinzipien sozialen Zusammenlebens gehalten; ich stelle einen „guten“, wenn auch kritischen Staatsbürger dar, ich- bin ein demokratiebewusster Mensch und er- klärter Anhänger epikuräischer Streitkultur. Ich akzeptiere Fakten und Faktizitäten, hänge keinen Illusionen nach, ich bin weder Revolutionär, Scharlatan noch Traum- tänzer.

Womit ich schwer zurechtkomme und wogegen ich mich wehre, ist dauerhafter Missbrauch ihrer Stellung durch Mächtige. Geplantes und gewolltes Unrecht, modernes Raubrittertum verkleidet mit dem Mantel „dringendes öffentliches Interesse“, begangen in bewusstem und gewolltem Zusammenwirken von Politik, Justiz und Lobby-Netzwerken müssen weder ich noch andere Bürger hinnehmen; niemand darf in materiellen und psychischen Ruin getrieben werden.

In der Konstellation der grossräumigen Umgestaltung des Gemeindegebietes Feldkirchen begannen sich die abzulösenden Bürger für die Werte ihrer Grundstücke zu interessieren, und holten zunächst Privatgutachten ein, welche im Ergebnis deutlich von jenen Gutachten abwichen, als jene von den Projektanten beauftragten Gut- achten; letztere kamen im Ergebnis zu deutlich geringeren Ablösesummen. Eine Einsichtnahme in die von den Projektwerbern in Auftrag gegebenen Gutachten wurde mir verweigert, Transparenz schaffende Unmittelbarkeit war nicht gegeben, es herrschte eine Art von „Blockadepolitik“., Den Betroffenen und mir ging es niemals darum, Preistreiberei zu forcieren, sondern lediglich um eine angemessene Vergütung. Fernab aller Bereicherungstendenzen einte und eint die Betroffenen ein Ziel: An- gemessene, faire, mithin gerechte Kompensation für die Hergabe von (angeblich) be- nötigten Flächen.

➢ 02]

Mein rechtschaffenes, offenes und stets diskussionsbereites Dasein und mein Be- mühen um Gerechtigkeit gehen jedoch in der öffentlichen Wahrnehmung unter, seit die 4 Projektwerber, welche gemeinschaftlich den Umbau des Grossraumes Feld- kirchen / Graz vorantreiben, seit über 22 Jahren im Süden von Graz ihr Unwesen treiben. Diese 5 Projektanten

❖ FGB – Flughafen Graz Betriebs GmbH („5. Zivilflugplatzerweiterung“);

❖ ÖBB – ÖBB Infra – HL-AG („Anbindung Flughafen“, „Erreichbarkeit“, „Koralmbahn“, „Südbahn“, „Infrastruktur“)

❖ ASFINAG (Autobahn & Schnellstrassen Finanzierungs AG) („Strassenbau“, „Strassenerhalt & -verlegungen“)

❖ LANDESSTRASSENVERWALTUNG (Strassenbau-, technik, -verlegung)

❖ STEWEAG – STEG („Infrastruktur und Angebote, Ver- sorgung Energiesektor“, Kraftwerk- bau)

haben insgesamt zumindest während der letzten 22 Jahre versucht, äusserst günstig und mit fragwürdigen Methoden ganze Liegenschaften oder auch Teile davon, an sich zu raffen.

Auch Baumaterialien wurden ohne Einvernehmen fremden Grundstücken entnommen. Als ich begonnen hatte, mich dagegen zu wehren, wurde ich rasch als

  • Behinderer / Verhinderer
  • Geizhals
  • Gierschlund
  • Gierschlund
  • Lügner
  • Querulant
  • Unangepasster Wutbürger
  • Verhinderer / Verweigerer

dargestellt.

Ich wurde in ein Darstellungs- und Meinungseck gepresst, welches mich bis heute als raffgierigen Preistreiber, als rücksichtslosen Schwerenöter und „armen Narren“ darstellt, dem jedoch zudem auch erhebliches Gefährdungspotential innewohnt. Kein moderner Robin Hood soll ich sein, sondern ein geldgieriger Prozesstreiber, ein sturer, störrischer Landwirt, der nie genug bekommen kann und gerne auch mal seine Gegner bedroht (vgl dazu „Gefährliche Drohung“ § 74 Z 5 StGB).

Das Ergebnis lautet dann (zB im Rahmen einer Gerichtsverhandlung vor dem LG für ZRS Graz durch Mag. Dr. Mächler) wie folgt: „JaHerr Egger, wir machen uns schon Sorgen, dass Sie der zweite Felzmann sind oder werden könnten“.

Nichts liegt mir ferner als Gewalt oder die (un)mittelbare Drohung damit, doch der Ruf ist schnell ruiniert, und umso einfacher lassen sich betrügerisch und manipulativ die Ziele der 4 Projektanten weiter realisieren.

Mit Hilfe

✓ des Landes Steiermark in Form der Stmk LReg samt deren Beamten (zB DI Fridrich Bauer) und anderen Beschäftigten;

✓ zahlreicher Sachverständiger (angestiftet und geleitet von DI Friedrich Bauer);

✓ der Marktgemeinde A-8073 Feldkirchen / Graz, vertreten durch Bgm Ing Adolf

Pellischek;

✓ der Justiz in allen Instanzen und Disziplinen (RichterInnen, StaatsanwältInnen);

✓ von Rechtsanwälten bzw deren Kanzleien (zB RA Dr H. Vana, Wien; RA Dr S. Probst,

Wien; RA Dr R. Hohenberg, Graz, RAe Dr Griss), Notaren (zB Dr B. Zankel, Graz, als

Vertreter der ÖBB);

✓ diverser Lobbyisten, Einflüsterer, Tippgeber uä.

wurden nicht bloss hunderte Entreicherungen von betroffenen Bürgern realisiert oder zu realisieren versucht, sondern es wurde auch erreicht, dass ich, Adolf Egger, auf behördlicher, iuristischer, politischer und soziokultureller Ebene nicht mehr ordentlich gehört bzw anständig und ernsthaft behandelt wurde. Das mündete in Summe in einer gröblichen Benachteiligung meiner Person und betrifft bis heute Eingaben, Schriftsätze, Verhandlungen, Vorsprachen.

Je mehr ich meiner Rechte und meines Vermögens verlustig ging, desto dreister agierten die Projektanten.

Im Rahmen dieser einleitenden Darstellung würde es den Rahmen sprengen, hunderte Vorkommnisse im Detail zu schildern, doch will ich exemplarisch darstellen, was ua passierte, um mir (und anderen Bürgern Feldkirchens) Eigentum billigst zu entreissen bzw zu stehlen. Die Auflistung ist grob und versteht sich nicht taxativ, sondern bloss demonstrativ, sie soll einen ersten, leicht fasslichen Überblick über Amtsmissbräuche, Betrug, Machtmissbrauch, Manipulationen und Missstände geben:

➢ 03]

1)

In bestimmten Verfahren wurde mir unbegründet die mir zustehende Parteistellung ab- erkannt; zudem kamen bestimmte Normen bzw Gesetze wie das Luftfahrtgesetz (LFG idjgF) rechtswidrig zur Anwendung;

2)

Ich wurde – als Beteiligter bzw Betroffener – von manchen Verfahrensschritten erst gar nicht verständigt, so zB im Rahmen der vorbreitenden Tätigkeiten des Gemeindeforums Koralm- bahn in den Jahren 1999 – 2001, durchgeführt von der Gemeinde Feldkirchen in enger Ko- operation mit den werbenden Projektanten;

3)

Beamte der Stmk LReg wie auch Sachverständige belogen zu nahezu allen 4 Projektthemen die Gerichtsbarkeit auf allen Ebenen. Lüge versteht sich diesfalls als der absichtliche, bewusste Transport von Realitätsverzerrungen und Unwahrheiten .Das zieht sich von Falschaussagen in bezirksgerichtlichen Verfahren über (ober)landesgerichtliche Prozesse bis zu den Höchstgerichten in Wien;

4)

Urkunden (zB Pläne, behördliche Unterlagen) wurden ge- bzw verfälscht oder unterdrückt („verschwunden“, „in Verstoss geraten“, „verlustig durch Wasserschäden“, „nicht beibring- bar, da in anderen Abteilungen in Verwendung“, „Betriebsinterna“).

Auf diesem Gebiet zeichnen sich vor allem die involvierten Abteilungen (zB Baurecht, FA 13 A, FA 13 B) des Amtes der Stmk LReg durch bemerkenswerte kriminelle Kreativität aus;

5)

Die Marktgemeinde Feldkirchen / Graz, vertreten (damals) durch den (nun ehemaligen) Bgm Ing Adolf Pellischek, im Bedarsfalle samt dem Gemeindevorstand, nutzten die einschlägigen Bestimmungen des Verwaltungsrechtes sowie einiger Spezialnormen, wie zB das LFG – LuftfahrtG idjgF in bewusst missbräuchlicher Anwendung: Es wurden Kompetenzen behaupt- et, wo diese nicht gegeben waren, es wurde Unzuständigkeit behauptet, obwohl die Gemeindezuständigkeit doch gegeben war; im Rahmen dieses absichtlich herbeigeführten Kompetenzgerangels war die Realisierung von mir geplanter Vorhaben nicht oder nicht zeitnah genug verwirklichbar. Auf meinem sehr flughafennahen Grundstück EZ 1601, Nr 248/1, KG 63248 Lebern, konnte ich weder einen geplanten Businesspark errichten, noch konnte ich das (bis heute unbebaute) Grundstück in einen KFZ-Parkplatz wandeln – dafür wurde mir die Zufahrt verengt ohne jede rechtliche Grundlage, durch den mauerbewehrten und überdachten Gehweg von der Bahn- und S-Bahn-Haltestelle Abtissendorf / Flughafen zum Flughafen Thalerhof wurde auch die Sicht auf mein Grundstück 248/1 genommen, sodass aus einem Vertrag mit der Plakat- und Werbefirma „Ankünder“ keine Einnahmen zu erzielen sind bzw waren. Im Ergebnis stellte der Firmeninhaber Hannes Kartnig seine Zahlungen an mich ein, was einem 100%-igen Verdienstverlust für mich bedeutete.

Mit den mir rechtlich zu Gebot stehenden Mitteln zeigte ich diese Vorgänge auf, ins- besondere verwies ich auf die drastische Verengung meiner Zufahrt auf mein Grundstück. Justitia reagierte – allerdings nicht mit einer Behebung, sondern mit Zynismus: „Ja, Herr Egger, Sie sind ja doch ein Bauer in Pension – Sie müssen ja gar nicht mehr auf Ihr Grundstück zufahren, was täten Sie denn dort ?!“ Offensichtlich nimmt die Justiz, diesfalls Frau Rat Mag. Kerschbaumer am Landesverwaltungsgericht in Graz, Pensionisten das Recht, eigenes Eigen- tum zu befahren und sinnbringend nutzen zu können.

6)

Bereits seit 1998 bemühten sich HR DI Friedrich Bauer (nebst Tätigkeit für die Stmk LReg auch Konsulent der FGB) und ihm untergeordnete, beigegebene Sachverständige darum, für den Flughafen Graz-Thalerhof möglichst günstig Grund und Boden zu beschaffen, „abzudealen“, zu „organisieren“. Diese Grundstücke waren gedacht für die 5. Zivilflugplatzerweiterung, die letztlich nicht zur Gänze stattfand.

Es wurde von der FGB, vertreten durch Flughafendirektor Mag Gerhard Widmann und einen seiner Chefplaner, Ing Robert Kiegerl, sehr viel Flächenbedarf kalkuliert, weit mehr als not- wendig.

Grund- und Hauseigentümer wurden als ultima ratio enteignet, wenn diese sich mit den angebotenen Ablösepreisen nicht zufriedengaben. Bereits im Stadium der jeweiligen Gut- achtenerstellungen wurde die politische Maxime „Möglichst viel, aber möglichst billig“ konsequent durchgepeitscht. Endziel: Die Quadratmeterpreise mussten möglichst tief

bleiben. Um das zu erreichen, griff man zu einem probaten Mittel: Man zahlte den Betroffenen einen möglichst geringen Betrag für Grund und Boden (€ / m2), aber sehr hohe sogenannte „Nebenentschädigungen“ – zB für Obsternteentfall, Pflanzenbewuchs, Gartenlaube, Hunde- hütte, Teppichklopfstange und/oder Zäune bzw Einfriedungen.

Viele Grundeigentümer waren verwundert, jedoch kaum jemand erhob Einwand, wenn das Gesamtergebnis unter dem Strich passte, aus welchem Detailtitel das Geld floss, war den meisten Abzulösenden egal, der Gesamtpreis zählte.

Im Ergebnis bedeutet dies freilich, wenn das bei 1 oder 2 Grundeigentümern funktioniert, bleiben die Quadratmeterpreise auch für die anderen (zB Nachbarn) niedrig – das Killer- argument lautet „Vergleichswert“.

Grundeigentümer, die sich rasch und unkompliziert mit den bedrohlich und sehr robust auf- tretenden Sachverständigen einigten, kamen sogar in den Genuss von „Cito-Zuschlägen“, „Nebenzahlungen“ oder extrem hohen Nebenentschädigungen (vulgo „Schweigegeld“). Wer Widerstand leistete und mit den angebotenen Almosen nicht zufrieden war, wurde bedroht, genötigt und letztlich enteignet.

Kriminell zu werten ist auch die Tatsache, dass von den vielen Bewertungsverfahren, welche das Liegenschaftsbewertungsgesetz (LGB) kennt, meist jenes Verfahren zur Anwendung kam, das für den Projektanten ideal, für den Betroffenen jedoch vernichtend war.

7)

Die Marktgemeinde Feldkirchen / Graz erklärte ausgewiesene, beschlossene, genehmigte und entsprechend publizierte Flächenwidmungspläne (FlWPl) je nach Gutdünken und Situation für nicht rechtskräftig bzw -verbindlich, obsolet, provisorisch oder „in Umarbeitung“.

Obwohl mir ohnehin keines meiner Vorhaben bewilligt bzw genehmigt wurde, hat Bgm Ing Adolf Pellischek unter seine Ablehnungen noch das Fundament permanenter Rechts- unsicherheit gelegt – doppelt hält besser.

8)

Pläne, die bei Gerichten (BG, LG, OLG, OGH, VwGH) dar- und vorgelegt wurden, waren falsch – im Sinne von unrichtig. So wurden zB Strassen- und Trassenverläufe als endgültig und final präsentiert im Wissen, diese werden sich noch etliche Male ändern. Hier wurde bewusst gelogen, Lüge versteht sich als absichtlicher, gewollter Transport von Unwahrheit.

9)

Im Rahmen zahlreicher Grundeinlösen existierten auch Absichtserklärungen, Rahmen- vereinbarungen und -verträge, welche die Projektanten vorlegten. In sehr vielen dieser Dokumente fanden sich Bestimmungen wie „Gebot der Gleichbehandlung“, „Verbot der Un- gleichbehandlung“; eigentlich Fairnessgarantien, die beweisen und zeigen sollen, dass Preisbildung und Wertermittlung ausgewogen und fair ablaufen, dass es keine Ausreisser nach oben oder unten gibt. Das sollte die Grundeigentümer, die meisten davon Nachbarn, beruhigen sowie Misstrauen und Neid vorbeugen.

Gegen diese selbstauferlegten Prinzipien wurde aber laufend verstossen, die Projektanten und ihre Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen (Sachverständige) hielten sich nicht an so- genannte Meistbegünstigungsklauseln, die für ein gleiches Niveau sorgen sollten und gering

bezahlte Grundeigentümer annähernd auf den level des oder der Bestbezahlten hieven sollten.

Dass von den Projektwerbern niemand damit rechnete, dass die betroffenen Grundeigen- tümer miteinander reden, sich austauschen, lässt auf erschreckende Naivität oder gar Ignoranz schliessen.

10)

Als ich schliesslich feststellte, dass das Konsortium um STEWEAG – STEG jahrelang auf bzw unter mir eigentümlichen Grund und Boden tonnenweise Schottermaterial aushob (tausende Kubikmeter), dieses Aushubmaterial teils verbaute, teils veräusserte, kam mir ins Bewusst- sein: Auch Besitzstörungen und Diebstahl werden begangen. Ohne Kommentare des Bedauerns, ohne Reue, ohne Scham, ohne Schadensersatz bzw Wiedergutmachung.

11)

Unter den geschilderten Gegebenheiten leide ich nun über 2 Jahrzehnte. Ich erinnere mich noch an anfänglichen Unmut, als meine Erdbeerernte durch Fremdeinwirkung bzw -ver- schulden fast zur Gänze vernichtet wurde, letzter Höhepunkt einer Serie von Skandalen ist das Faktum, dass Kraftwerksbetreiber wie STWEAG-STEG darüber bestimmen, welche Grund- stücksanteile benötigt werden und welche Teile wie zu qualifizieren sind (zB als Über- schwemmungsflächen).

Was sinn- und wertvoll erscheint, wird genommen, was in den Augen des STEWEAG-STEG- Konsortiums wertlos, verbleibt mir. Restflächeneinlöse ? – Nicht genehm.

Σ)

Jeder Mensch hat ab und an Kummer im Leben, ein gänzlich friktionsfreies Dasein gibt es nicht. Das geschilderte Ungemach wäre erträglich, griffen Justiz und Verwaltungsbehörden korrigierend ein. Das passiert allerdings nicht – ich bekomme Unrecht, was immer ich wo immer aufzeige, einbringe oder verhandle. Dass alle meine Darstellungen abgelehnt bzw ignoriert werden, dass alle meine Rechtsmittel abgewiesen bzw zurückgewiesen werden, dass meinen Anträgen nie stattgegeben wird, ich kein Gehör finde, ist kein Zufall. Meine Rechts- anwälte wurden und werden gekauft nach dem Motto: „Geben sie das Mandat des Adolf Egger doch auf, wir haben lukrativere Aufträge für Sie“. Die von mir auf eigene Kosten beigebrachten SV-Gutachten finden weder Beachtung noch Erwähnung. Von mir dargebotene Beweismittel und Inhalte werden nicht akzeptiert, gewürdigt, verwertet. Lebende Zeugen werden von der Justiz doch tatsächlich für tot erklärt (kein Witz).

In funkelnder Selbstverliebtheit und andächtiger Bewunderung über sich selbst berichteten die Vertreter der 4 Projektwerber über ihre Wundertaten im rahmen der Neugestaltung des Grossraums Feldkirchen, über deren skandalöses Vorgehen verlor niemand ein Wort. Das muss und wird sich jetzt ändern.

Meine homepage wird sich nun sukzessive füllen mit Dokumenten und Namen aus Justiz, Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Die involvierten Personen handelten und handeln als Bande bzw kriminelle Organisation, um fortgesetzt in politischem Auftrag in bewusstem und gewolltem Zusammenwirken schweren Betrug und weitere Handlungen zu setzen, mit welchen Dritte an bzw in ihrem Vermögen geschädigt werden.

Ich selbst erlitt eine Vermögenschaden, der EUR 10 Millionen jedenfalls übersteigt. Ich verlor sehr viel Grund und Boden, musste mich ver- und umschulden, erlitt einen immensen Reputationsverlust und ich verfüge über keine Lebensqualität mehr. Der ständige hohe emotionale und ökonomische Stress beunruhigt, ermattet, sorgt für Verstimmungen und Eintrübungen in der eigenen Sphäre. Doch das macht nichts, denn für andere Lebens- teilnehmer geht alles fröhlich weiter, denn:

NIRGENDWO MACHEN AMTSMISSBRAUCH; KORRUPTION UND MISSWIRTSCHAFT SOVIEL SPASS WIE IN GRAZ UND IM SÜDLICHEN GRAZER BECKEN.

DAS VERBRECHERISCHE ERDBEBEN KENNT AUCH EIN EPIZENTRUM: DIE MARKTGEMEINDE A-8073 FELDKIRCHEN / GRAZ.

Ihr Adolf Egger,

wie stets alleinverantwortlich für Inhalt und Redaktion. Für Fragen und / oder Anregungen stehe ich sehr gerne zur Verfügung.